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Wie KI das Qualitäts­management in der Metall­industrie revolutioniert

KI verändert das Qualitäts­management in der Metall­industrie, indem sie vorausschauende Instandhaltung, die Erkennung von Oberflächen­fehlern und die Echtzeit­optimierung metallurgischer Prozesse ermöglicht.

In der heutigen Metallproduktion fallen riesige Datenmengen zu Energieverbrauch, Kosten und Qualität an. Die eigentliche Herausforderung besteht nicht darin, diese Daten zu erfassen, sondern daraus fundierte Entscheidungen zu treffen – und genau darum geht es beim Einsatz von industrieller KI bei PSI.

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Die Verbesserung der Qualität von Stahl und Aluminium durch industrielle KI

Stahlhersteller sind bestrebt, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Produktqualität und Herstellbarkeit zu erreichen. Dies führt zu einem Dilemma, mit dem viele Qualitätsingenieure seit langem konfrontiert sind. Der Einsatz von industrieller Künstlicher Intelligenz bietet jedoch eine elegante Lösung, die als "Forward Dressing" bekannt ist.

PSI steht an der Spitze der industriellen KI

In dieser Folge von „Random Talk“ erklärt Luc Van Nerom, wie Metallproduzenten mit umfangreichen Kundendatensätzen ihre Daten so kennzeichnen können, dass fundierte und intelligente Entscheidungen möglich werden.

Tata Steel Nederland hat erfolgreich die Systeme PSImetals Planning, Production Execution und Production Quality in seinem Kaltwalzwerk in Betrieb genommen. Diese kurze Dokumentation des Go-live zeigt die herausragenden Leistungen aller beteiligten Teams.

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Anwendungsfall Lokale Produktionssysteme (LAPS): Optimierung der dezentralen Produktion und Verbesserung der Widerstandsfähigkeit

LAPS hilft Metallproduzenten, ihre Fertigungssteuerung zu dezentralisieren und ihre Flexibilität zu erhöhen.